to do’s II

Der Hinweis von Blogotronic beinhaltet eine gewisse Logik. Und die Beschaffung eines neuen Batmobil Rage-Mobil wird leichter sein als das finden der passenden Batcave Rage-House.

Grundsätzlich musste ich mir folgende Fragen beantworten:

  1. Zu welchem Zweck benötige ich einen Wagen?
  2. Was will ich mit dem Wagen aussagen?
  3. Wieviel Auto ist für meine Position angemessen?
  4. Welcher Fahrzeugtyp entspricht meiner Person?
  5. Was gefällt mir?

Zu 1.

Das ist einfach. Der Wagen sollte auf alle Fälle Langstreckentauglich sein, sprich bequem und ein paar Pferdchen unter der Haube. 4 Sitzplätze sind Pflicht und einen alltagstauglichen Kofferraum.

Zu 2.

Schon schwieriger. Eine gewisse unauffällige Präsenz sollte serienmäßig eingebaut sein. Vielleicht beschreibt sich das besser mit dem Wort „Selbstverständlichkeit“, möchte vor dem Sterne-Restaurant genauso hingehören, wie in der Firmentiefgarage und der Kneipe um die Ecke. Solide, seriöse, aber individuell.

Zu 3.

Wenn ich  mich bei den wenigen gleichberechtigten Kollegen umschaue, so fahren die 5er BMW, E-Klasse oder A6. Ich falle da mit meinem 15 Jahre alten 3er Golf ziemlich auf. Das heißt aber auch es sollte jetzt nicht darüberliegen. Somit ist der Rahmen nach oben abgesteckt. Auch die Markenwahl ist damit klar. Mit einem Japaner erbt man das Imageproblem, denkbar wäre noch ein Schwede, vielleicht ein Italiener (Dreizack). Aber Amis, Franzosen etc. sind sowas von raus. Volkswagen würde unter Umständen funktionieren, wäre aber eine Spur zu viel Understatment.

Zu 4.

Ich bin definitiv nicht der Cabrio Typ. Zu Offen, irgendwie fühle ich mich in einem Cabrio schutzlos. Sportwagen sind mir zu Zweckgebunden und es scheitert an den 4 Sitzen. Die zu 3. benannten Typen definitif zu spiessig. Coupes mag ich sehr gerne, aber dafür bin ich gefühlt noch zu jung, auch wenn ich das mit den notwendigen graumellierten Haare regeln könnte. Retros alá Mini und Beetle zu infantil. Dem Einheitsbrei entfliehend, dennoch schick und mit ordentlich Wumms. Kombi wäre eine Variante, aber eben EInheitsbrei. Es sollte ein SUV werden. Hart, kantig und maskulien.

Zu 5.

Schwarz (oder zumindest dunkel). Gerne Diesel, Leder, Navi, Klimaautomatik, Sitzheizung, Xenon, iPod Schnittstelle und sowas. Ich glaube ich bin da ziemlich leicht zu befriedigen.

Folgende Modelle werde ich mir die nächsten Tage mal ansehen:

Audi Q5, Mercedes GLK, BMW X3

Audi Q5Mercedes GLKBMW X3

Advertisements

2 Antworten to “to do’s II”

  1. metallmama Says:

    Ich mag den BMW X3 am liebsten. Während er auf der einen Seite aus gutem bayrischen Hause stammt und somit das Statusbedürfnis befriedigt, so hat er doch auf der anderen Seite auch etwas Wildes, Animalisches an sich. Er signalisiert: He, ich bin jemand, der seinen Weg geht. Aber bin auch abseits der Piste schnell und beweglich. Watch out, here I come!

  2. den Benz fahre ich heute Nachmittag probe. Mal sehen…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: